… durch Konzerte der besonderen Art: KLANGREISEN mit tibetischen Klangschalen, Zimbeln und Gongs – in Arnstadt!
Da unser materieller Körper zum größten Teil aus Wasser besteht und sich die Schallwellen darin viel leichter ausbreiten als in Luft, hören wir sozusagen mit allen Zellen
Im Liegen wird dies noch intensiver und einfach wunderbar.
Mit der Musikschule haben wir einen schönen Raum gefunden: das “Haus zum schwarzen Löwen” – ein uraltes Gemäuer mit modernem Charme.
Die Peter Hess®-Klangreise entspannt tief mit den Klängen und Schwingungen von Klangschalen und Gongs sowie weiteren Instrumenten. Dadurch wirkt sie sehr positiv auf Wohlbefinden, Kreativität und Schaffenskraft.
Der Klangabend/Klangreise wird von dem Klangmassagepraktiker Bernd Hornaff aus Martinroda geleitet und von mir mit verschiedenen Entspannungselementen eingeleitet.
Termine: 10.09. / 08.10. und 26.11.2010 – jeweils ein Freitag um 19.30 – ca 21.00 Uhr
Bitte warm und bequem anziehen, Matte, Decke, Kissen und 10 Euros mitbringen und
anmelden: bis Mittwoch zuvor Telefon 03628-70864 oder mit dem Kontaktformular
Sehen wir uns?
An einem Hoftor im Urlaub fand ich diese Schrift…
Inzwischen erfrischt nach Arnstadt zurück gekehrt, freue ich mich schon heute auf die nächsten Klang-Erlebnisse mit Bernd Hornaff. Ab September laden wir auch in die Musikschule Arnstadt zu Konzerten mit tibetischen Klanginstrumenten ein: entspannt liegen, genießen und mit ganz neuem Schwung ins Wochenende!
nächster Termin: Freitag 10.09.2010 um 19.30 Uhr
Vor vielen vielen Jahren sagten wir gern: www? was fürn Quatsch, ich finde alle Inder Nett!
Inzwischen ist für die meisten von uns das Leben ohne Klick oder Tipp undenkbar geworden.
Allerdings wäre es fatal, zu denken “alle sind am Netz”. Denn es gibt sie, die Leute, deren Adresse lediglich eine echte Hausnummer ist, die alle fernen Dinge mit dem Telefon erledigen oder per Briefpost. Im frisch gedruckten Arnstädter Telefonbuch ist neben meiner Telefonnummer auch die www-adresse zu lesen. Für alle Fälle.
Übrigens leuchtet auf meinem Bildschirm als Begrüßung die blaue Ostsee am polnischen Ufer. Die Ikons liegen sehr entspannt im traumhaft feinen weißen Sand. Wie lustig das aussieht, schrieb ich dem Fotografen, einem Freund im Nachbarland natürlich per e-mail…
Allen die dies lesen wünsche ich herrlich leichte und erholsame Ferien!
Und dass es genug echte menschliche Begegnungen geben möge, einen oder eine die da ist im Jetzt und Hier.
Kleine Pausen sind wie das Salz in der Suppe. Fehlt es am Salz, so nützen die besten Zutaten nix. Beim Essen ist das eine Binsenweisheit. In der psychischen Gesundheit tun wir uns oft schwer. Wer verlangt eigentlich, dass wir pausenlos aktiv sind, immer gut drauf, allzeit bereit…? Dieses ist eine Fehlinformation; sie dient nicht dem Leben sondern will uns in die Irre führen. Immer mehr Wasser in die Suppe, oder Möhren? Wer die Regie über den eigenen Tasg behalten will, kann sich gut an der Musik orientieren: zwischen lauten und leisen Tönen gibt es Pausen. Ja tatsächllich: ein kleiner Abstand, eine Zeit in der scheinbar nichts passiert. Man könnte sogar sagen, ohne Pausen gäb es keine Musik! Also: kleine Stopps einlegen zwischen verschiedenen Aufgaben, Einatmen und Ausatmen, Innehalten und sich selbst wieder spüren. Mag sein, es fühlt sich ungewohnt an, aber dieses Abenteuer führt auf neue Wege heraus aus der Enge. Vielleicht schenken uns die Pfingsttage neue Erfahrungen.
Es war einmal vor etwa drei Wochen, genauer gesagt zum Frühlingsanfang. Also an diesem Freitag Morgen kam ein Laster zum Sonnenhang gefahren mit 5 Kubikmetern Kompost, den ich Ahnungslose so bestellt hatte. Wollte ein neues Beet anlegen und all das andere etwas anfüttern. Dann lag der Haufen da: der Kipper (W50) voll bis oben, kippte fast um beim Abkippen. Jetzt kenne ich mich mit Raummaßen in dieser Kragenweite aus; das Vorgartenbeet sollte eigentlich alles fassen, aber dazu kam noch die Straße auf 5 Meter Länge und etwa 2 Meter hoch. Eine Fahrspur war noch frei. Feinfein.
Da fing Ulrike an mit Schippe und Garteneimer das Zeug hinter in den Garten zu tragen. Die Nachbarn schlugen die Hände vors Gesicht und fragten: Wollen Sie das alles so schleppen, ohne Schubkarre? Oh das ist ja wirklich eine Frage! Schubkarre woher nehmen – dachte ich, aber sie hätte nicht viel genutzt, der Weg zu bucklig, das Tor zu schmal… Nächste Idee: Mülltonne als Transporthilfe! Aber das Problem lag ganz wo anders – die Masse war einfach viel zu groß für unser Gärtlein am Reihenhaus.
Also sagte ich allen die vorbeikamen und Kommentare abließen: Ihr könnt gerne was abkriegen- holt Euch was Ihr braucht! Nach zwei Stunden brauchten meine alten Knochen erst mal Pause, sie sagten: es reicht!
Als mein Mann dann nachmittags etwas zögerlich mit rauskam, erschien Philipp der Retter (Nachbarsjunge). Er fand das ganze TOLL und war von der Idee, Mülltonne zu füllen und Erde frei Haus zu liefern begeistert. So bekamen schon mal 5 Häuser ordentlich was ab. Ein Freund kam dazu und die Mütter der Jungen assistierten, Mülltonnen ratterten durch den Sonnenhang. Zwei Männer rückten tatsächlich mit Schubkarren an und schippten sehr fleißig! Abends ging ich zum Klangschalenkonzert und war doch ganz schön fertig.
Am Sonnabend schmissen wir all das runter, was wir nicht brauchten, da war die Straße wieder halb voll. Und andere Männer kamen mit Karren und Frauen mit Eimern, ich schwatzte mit allen und schwang ab und zu den Besen. Erinnerungen an Kohlenberge vor früheren Haustüren wurden wach…
Schön war es, die Pflanzen aus der Dunkelheit wieder raus zu lassen, die blühenden Krokusse hatten unter Töpfen ausgehalten. Zuletzt lag da noch eine kleine Welle, die holte sich der Schichtarbeiter-Nachbar am Nachmittag.
Der Himmel war gnädig, obwohl schwere Wolken zogen, blieb es trocken, bis der letzte Krümel verteilt. Und auch das zunächst übrige Werkzeug fand sich nach Hause zurück.
Ich stand staunend mitten drin im schwärzlichen Spektakel – und es ist gut ausgegangen. Statt eines sind nun zehn Gärten mit frischer Erde versorgt, alle freuen sich, manche brachten Schokolade und Sekt und Geld dafür. Erstaunlicherweise hatte ich danach keinen Muskelkater, allerdings das Gefühl, so was wie ein Märchen erlebt zu haben.
und frische Erde auf den Beeten, Vogelstimmen und Aufbruch zu neuem Leben. Nun sind die Tage wieder länger als die Nächte, die Balance neigt sich zu Licht und Wärme. Wie geht es uns mit diesen Genüssen? Ein altes Sprichwort sagt: Willst du das Glück für einen Tag - dann nimm eine gute Mahlzeit; willst du das Glück für ein Jahr – dann heirate; willst du noch länger glücklich sein – lege einen Garten an!
Also nix wie raus. Und wer keinen eigenen Garten hat, nehme den großen Garten der herrlichen Umgebung Arnstadts unter die Füße, sammle etwas Müll ein und genieße einen Apfel im Sonnenschein.
Neue Kurse für Entspannung und Rauchfreiheit beginnen nach den Osterferien – die Anmeldungsfrist läuft.
Am 23. April laden wir auch wieder herzlich zum heilsamen Klang-Konzert ins Hotel Anders ein (nähere Infos dazu bei “Kurse und mehr”).
In diesem Jahr gibt es eine neue Konzertreihe der besonderen Art! Das Publikum genießt die Klänge im Liegen – und es sind besonders wundervolle Schwingungen, die hier Raum und Körper erfüllen. Die NaturKult -IG aus Martinroda lädt regelmäßig an einem Freitag im Monat zum Klang-Genuss ins Hotel Anders ein. Damit sich die Entspannung leichter einstellt und der Abstand zum Trubel der vergangenen Woche besser gelingt, steht am Beginn eine kleine Einstimmung durch mich. Zur Premiere am 22. Januar war das Interesse groß, wegen des begrenzten Platzes gibt es Einlass nur mit Voranmeldung! Habe ich Sie neugierig gemacht? Näheres bei “Kurse und mehr” (klick!) - der nächste Termin: 19. März um 19.30 Uhr.
da sind wir also: im neuen Jahr, im neuen Jahrzehnt. Gute Wünsche von allen Seiten, natürlich auch von mir an ALLE die dies lesen! Was mag sie bringen, die neue Zeit und was bringen wir ein? Jeden Tag können wir neu anfangen, uns störende Bremsen lösen, etwas verändern. Ich finde, das geht mit dem aktuellen äußeren Rhythmus besonders leicht. Der Januar schaut mit seinem Januskopf nach hinten und nach vorn. Vielleicht wird die Silvesternacht auch so bewusst wahrgenommen, um die Drehung hinzukriegen, Vergangenes endlich ruhen zu lassen und einen neuen Schritt zu gehen – hin zu mehr Eigenständigkeit, Freiheit und Lebensfreude, zu erkennen, was wirklich zählt im Leben. Ich wünsche uns gute Begegnungen mit Respekt und Wertschätzung und erstaunlichen Entwicklungen in diesem Jahr Zweitausendzehn.
warten können ist etwas Schwieriges – eine Kunst? Nach dem Kalender und alter Überlieferung ist Weihnachten am 24. also Ende Dezember. Weshalb wünscht uns dann ein Nachrichtenblatt jetzt am ersten Dezemberwochenende schon Fröhliche…? Und machen wir überall W-Feiern, W-Märkte und W-was sonst noch. Meinen Geburtstag feiere ich doch auch nicht drei Wochen vor dem Termin – oder machen Sie das.
Ach das Geschäft mit Weihnachten fordert uns wohl zur Verfrühung heraus. Aber eigentlich erzählt die alte Geschichte etwas anderes als Kaufen und Verkaufen: Zuwendung, Aufmerksamkeit schenken, genau hinschauen und im zunächst Unscheinbaren ein großes Geschenk entdecken – und zwar dann, wenn es Zeit ist. In den Wochen davor liegt das Unterwegssein, dem Stern folgen, sich immer wieder orientieren um das Wichtigste zu finden, nicht zu verpassen. Ich glaube, diese alte Geschichte hat deshalb überlebt, weil sie für Menschen immer wieder bedeutsam war. Was es wohl heute bedeutet? Die Zukunft lässt sich nicht wirklich beschleunigen, sondern wir verpassen das JETZT. Dabei hat jeder Tag seinen Sinn…
Ja, das ist tatsächlich eine Chance auch für tabakabhängige Menschen. Denn der Kurs DAS RAUCHFREI PROGRAMM ab 10.November geht zügig mit 2 Sitzungen pro Woche los. Dann kommt der gut vorbereitete Stopp-Tag. Und zur Begleitung in den folgenden rauchfreien Wochen gibt es noch 3 Treffen und eine Beratung per Telefon. Ja es stimmt, ein Abschied steht an – für viele ist die Zigarette wie eine gute Freundin und scheint unverzichtbar! Aber: alles hat seine Zeit. Vielleicht darf die Zeit als Raucherin/ Raucher nun zu Ende gehen. Und was kommt danach? Freier atmen, mehr riechen und schmecken eine bessere Lebensqualität und neue Perspektiven – das wäre doch ein tolles Weihnachtsgeschenk. Jetzt zum Kurs anmelden!

